#123 Vom Wind getrieben

Vom Wind getriebenvier Mast hochdie Gischt schäumtwie ich’s liebeund trägt die See mich hinfortso bin ich doch gebliebenein Seemann kühnmit Seesack blauund Salzwasser im Bartdie Haare rot und wildden Troyer eng umschlungen. „Warschau“ ich sag zum Steuermanndenn Nebel liegt vorausFock und Rah singen mit dem Sturmrauh die See sich gibtmein Herz schlägtund hängt an ihrdessen […]
#119 Briefwechsel

Fest gemauert in der Erde steht er da in Gelb markant und schluck sie alle runter, die Briefe, die noch geschrieben werden. Allerdings gerät auch dieses Relikt mehr und mehr in die Bredouille oder besser gesagt ins Hintertreffen. Das ist eine Gefahr für das handgeschriebene Wort. Oder für die originale Unterschrift, die noch nicht auf […]